Feminismus? Für Mütter*? Say what?! Oh YES!

"Despite all of the advances made in the past 50 years or so (...), motherhood is a still

a sort of time machine, shooting women instantly back to 1950." Amy Westervelt, 2018

Stillen geht nicht gleichberechtigt. Das Mädchen wird ständig für einen Jungen gehalten, weil es wenig Rosa trägt. 95% der Kinderbücher aus der Bibliothek propagieren uralte Rollenbilder. In die Krabbelgruppen kommt kein Vater. Die anwesenden Mütter* beschweren sich, dass der Mental Load an ihnen hängen bleibt und sind nicht um eine Ausrede verlegen, wenn man die Arbeitsteilung hinterfragt. Die Last der Kitaplatzsuche liegt auch bei ihr*, denn er* geht schließlich längst wieder arbeiten.

 

Das ist Berlin-Neukölln im Jahre 2019. 

 

Nie war mir klarer, wofür es Feminismus braucht. Wie viele Baustellen es gibt. Was sich alles noch verändern muss für eine emanzipierte und gleichberechtigte Zukunft.


In meinem Blog reflektiere ich Politisches und Privates zur Mutter*schaft aus feministischer Perspektive und denke eine Neue Eltern*bewegung herbei.

 

Darüber hinaus versammle ich hier in einer Art kuratiertem Archiv Input, Diskussionen, Blog-, Podcast und Literaturempfehlungen für Mütter* und Eltern, die diskriminierungsfrei leben wollen, und die, die zumindest schon mal mit dem Gedanken spielen.

 

Feminismus ist ein Werkzeug, mit dem Gleichberechtigung erreicht werden kann, und zwar für alle: Frauen*, Männer*, Menschen aller Geschlechter, Farben und Formen.

 

Follow me.